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AEVU
Ziele der Genossenschaft
für umweltgerechtes Leben

Wer sind wir

Die Genossenschaft für umweltgerechtes Leben wurde von einer Gruppe umweltbewusster Frauen und Männer aus verschiedenen Berufsgruppen, sowie dem AEVU (Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz) mit seinen über 15 Jahre gesammelten Erfahrungen, sowie einem Verbund von Herstellerfirmen, die neue Techniken für umweltgerechte Energien – wie Strom, Wärme und Treibstoffe, aber auch für gesundes Obst und Gemüse mit effektiverem Dünger ohne Gift und Chemie mitentwickelt haben, gegründet.

Das Ziel der Genossenschaft

Die Genossenschaft mit seinen Technikpartnern hat mit guten zukunftsweisenden Lösungen sinnvolle Konzepte entwickelt, wie durch ein starkes Netzwerk eine umweltfreundliche, regionale, unabhängige und preisstabile Energieversorgung, gesundes Obst und Gemüse, gefiltertes Wasser und andere wichtige Produkte für die Bürger realisiert werden können. Es geht hauptsächlich um die Verhinderung von Giften und Abgasen, die für ca. 80% aller Krankheiten und Krebsarten verantwortlich sind. Auch das vieldiskutierte CO2 Kohlendioxid, das nicht nur umweltschädlich ist, sondern auch zur Energiegewinnungen in verschiedener Art eingesetzt werden könnte. Auch diese Lösung ist bekannt mit enormem Nutzungspotenzial.

Stellen Sie sich folgendes vor

In den Regionen werden neu entwickelte Stromanlagen gebaut, die in Einzelhäusern und in ganzen Ortschaften ausreichend Strom und Wärme erzeugen. Bei Großanlagen ist die Leistung mit ca. 70% fast doppelt so hoch wie bei Erdgas, Erdöl, Atom- oder Kohlenutzung und es gibt keine giftigen Abgase. Der Rohstoff für die Versorgung mit Energie in allen Wohlstandsgesellschaften ist nicht Kohle, Erdgas, Erdöl oder Atom, sondern deren größtes Wachstum = Müll, Sondermüll, Klärschlamm, Kunststoffe, Plastik, Altreifen, Altöl, Holz, organische Pflanzen, alle Gewächsarten und viele weitere Produkte, die bisher noch sehr teuer entsorgt bzw. verbrannt werden.

Ein Beispiel aus verschiedenen Größenordnungen

Unsere Genossenschaft baut in einer Region mit ca. 5000 Haushalten eine Anlage und verbraucht den eigenen Müll und andere Abfälle, ca. 18-20.000 to. im Jahr. Daraus werden ca. 25 Millionen kWh Strom oder 5 Millionen Liter hochwertiger Treibstoff (Benzin, Diesel oder Heizöl) erzeugt. Bisher werden Abfälle verbrannt mit hohen Kosten für die Kommunen von ca. 800.000 bis 1,5 Mio. € pro Jahr und damit auch stark die Umwelt vergiftet. Einige erst vor wenigen Jahren gebaute Müllverbrennungsanlagen mit über 100 Mio. Kosten mussten deshalb durch Klagen der gesundheitsgeschädigten Bevölkerung ihren Betrieb einstellen.
Jetzt werden diese wertvollen Rohstoffe ohne Umweltschäden gleich in Energie umgewandelt und erwirtschaften 1 bis 1,5 Millionen € pro Jahr für die Genossenschaft. Ein doppelter Gewinn, statt Kosten, jetzt Einnahmen und zudem stehen noch zur Verwertung ca. 25 Millionen kWh Wärme bereit, die ca. 1-2 Cent/kWh Ertrag bringen.
Das kleinste Modul hat eine Leistung von 700 kWh, es reicht für 1000-1500 Einwohner, Input ist der anfallende Müll vom Ort. Diese Module können zu größeren Einheiten gekoppelt werden.
Bestehende Müllhalden vor Ort sind gefährliche Giftbomben.
An die Entsorgung dieser vielen Altlasten, die das Grundwasser vergiften, wollen die Kommunen wegen der hohen Kosten und der Explosionsgefahr nicht ran, das Problem wird laufend auf später verschoben. Mit unserer Verwertungstechnik kann dieser Müll direkt vor Ort in Energie verwandelt werden. Es ist billiger, als der lange Abtransport des anfallenden Mülls zur Verbrennung.
Ideal für unsere Genossenschaft

Unsere Genossenschaft baut solche Energieanlagen mit nur 15% des Gesellschaftskapitals, der Rest wird finanziert und durch Strom- oder Treibstoffverkauf über das Risiko einer Betreibergesellschaft abgetragen. Somit gehören diese Anlagen der Genossenschaft und die Differenz zwischen Tilgung und Zins fließen in den Topf der Genossenschaft. Auch diese Erträge werden jährlich auf Beschluss der Generalversammlung an die Mitglieder als Dividende ausbezahlt.
Der Gesellschaftstitel „umweltgerechtes Leben“ bedeutet nicht nur die preiswerteren Energien wie Strom, Treibstoffe und Wärme, sondern auch Erlöse aus gesunden Lebensmitteln wie Gemüse, Obst, Kartoffel und Korn, alles was Blätter hat.
Hierfür sind durch 10jährige Forschung hervorragende und naturbelassene Blattdünger entstanden, die das Immunsystem der Pflanzen stärken und in höchster Ökoqualität auch den Ernteertrag bis ca. 50% und mehr steigern, trotz weniger Kosten gegenüber chemisch giftigem Dünger/Pflanzenschutz.

Auch der Produkthandel erwirtschaftet hohe Erträge, weil die Genossenschaft aufgrund ihrer steigenden Gebietsgröße mit hohen Rabatten beim Hersteller einkauft. Besonders wichtig, dass die Grundstoffe auch bei den Energien nicht spekulativen Börsen unterliegen, damit längerfristig stabile Preise mit moderater Inflation gegenüber den „Großen“ gehalten werden können. (Seit Januar 2007 bis zum Januar 2011 sind die Preise für Strom von 20,25 auf 25,28 pro kWh gestiegen. Energieexperten von „Verivox“ erwarten, dass die Strompreise bis 2020 um 35 bis 50% zulegen werden. Das wäre dann ein Preis von 34-38 Cent pro kWh, ein Anstieg seit 2007 um bis zu 88%. Auch hierin liegen Vorteile der regionalen Versorgung: Man kann davon ausgehen, dass das Abfangen der regionalen Preissteigerung für die Genossenschaftsmitglieder der größte wirtschaftliche und umweltgerechteste Gewinn sein wird.

Stromverkauf direkt an Mitglieder

Bei diesen Strommengen ist es sinnvoll, den preiswerten Strom direkt an Mitglieder über eine eigene Stromverkaufsgesellschaft zu günstigeren Konditionen, egal wo deren Wohnort zunächst in Deutschland liegt, zu liefern. Durch das Genossenschaftssystem ist geregelt, dass eG Mitglieder bevorzugt ihren Strom geliefert bekommen, und die Erlöse aus Direktverkauf an jeden Anteil der Mitglieder verteilt wird. Für Österreich und die Schweiz sind andere Lösungen in Vorbereitung. Laut Satzung ist die Anzahl der Anteile begrenzt, pro Person bis 100 Stück zu je 100,- €.

Das System des Stromverkaufs an die Mitglieder wird auf folgender Basis eingeführt:
Gegenüber den preiswertesten Stromanbietern wird der günstigste Tarif ermittelt, er liegt für 2011 bei 20 Cent pro kWh, der Bundes-durchschnitt liegt bei 25,28 Cent pro kWh. Aus der Erwirtschaftung werden an die Mitglieder und an die Genossenschaft je 2 Cent pro kWh verteilt. Die jährliche Basisgrundlage für einen eG Anteil liegt bei 1.250 kWh Strom, 2 Cent ergeben einen Betrag von 25,- €, das sind 25% Rendite bezogen auf einen Genossenschaftsanteil.

Mit jedem Cent Strompreiserhöhung anderer Hersteller erhöht sich die Anteilsrendite für die eG-Mitglieder.

Bei 5000 kWh sind 4 Anteile zu empfehlen, das ergibt eine Rendite von 100,- € pro Jahr. Mitglieder bezahlen jedoch nur einmal für eine Beteiligung von 100,- € pro Stück. Anteile können nach den Richtlinien der Satzung auch veräußert werden.

Noch einmal die gleichen Erträge aus Strom von allen Teilnehmern, dem ganzen Wärmeverkauf sowie die Erlöse aus anderen Umsätzen (Treibstoffe für BHKWs, direkter EEG Stromverkauf oder Heizölersatz und viele andere Produkte quer durch den Handel) fließen in die Genossenschaft und werden jährlich als Dividende an alle Teilnehmer nach Abzug der Kosten verteilt.

Hoher Ertrag für die eG durch Wärmeverwertung.

Durch die Verwertungsmöglichkeit der großen Menge an Prozess-Abfallwärme entstehen moderne Glasbaubetriebe, die über das ganze Jahr gesund erzeugtes Obst, Gemüse, Blumen etc. mit Einsatz des Immundüngers im Vergleich preiswerter, vollökologisch und konkurrenzfähig produzieren können.

Algen als ergiebiger Energielieferant
Weiterhin können auch mittels der Wärmeverwertung speziell gezüchtete Algen in Großbecken eingebracht werden, die täglich das 3,7fache vom Eigengewicht an Kohlendioxid als Nahrung verzehren, das Doppelte an frischem Sauerstoff abgeben, und ihre eigene Gewichtsmasse täglich verdoppeln. Die Algenmasse besteht zu 70% aus hochwertigem Öl (auch für Treibstoffe geeignet) und der Rest ist Protein, Mineralien und hochwertige, Vitaminhaltige Nahrung.
Wir kennen die Technik und haben die passende Kombination, um den Ertrag der gesamt erzeugten Energie entsprechend durch die Verdoppelung der Leistung zu erhöhen.
Man kann sich – so wie berichtet, diese Auswirkungen kaum vorstellen: Ein Hektar Rapsfeld bringt jährlich 2-3000 Liter Öl, ein Hektar Boden mit Algen bringt pro Tag ca. 6000 Liter.

Laufende Informationen:
Unsere Genossenschafts-Mitglieder werden immer als erste über Produkterweiterungen durch Querverbindungen zu namhaften Instituten, verschiedenen Universitäten und dem AEVU – Allgemeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz, informiert. Durch unsere Querverbindungen können wir mithelfen, dass Umwelt zerstörende Methoden schnell beseitigt werden, die technischen Lösungen dafür gibt es längst. Von der Obrigkeit ist so ein Kraftakt nicht zu erwarten. Nur mit dem Ruf nach immer mehr „Wachstum der Wirtschaft“ beschleunigt sich nur das Tempo der Inflation und die restliche Ausbeutung der Rohstoffe sowie Verwüstung der Ackerflächen mit ständig steigenden Umweltkatastrophen.
Was Sie hier in dieser kurz gefassten Darstellung erkennen und sehen, ist nur eine kleine Auswahl, was bereits machbar ist.
Wir wollen doch unsere geschundene Erde renaturieren um Schaden zu verhüten, und sie lebenswert für die Menschen erhalten. Mit Sprüchen der Politiker „weiter so“ – geht es nicht. Denn jede 3 Sekunden stirbt ein Kind und täglich sterben 20-30.000 Menschen an verseuchtem Wasser, vergifteter Erde und vergifteter Luft.
Jeder Mensch profitiert gesundheitlich und finanziell in viel höheren Dimensionen als die Mitgliedschaft kostet.